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20.Mai 2022

Ulf Meyer & Lars Hansen

 

 

 

 

Ulf Meyer Gitarre

Lars Hansen Bass

Anne Diedrichsen drums

 


 

 

Das 2020 gegründete Jazztrio MeyerHansenDiedrichsen (MHD), bestehend aus den drei gebürtigen FlensburgerInnen Ulf Meyer (Gitarre), Lars Hansen (Bass) und Anne Diedrichsen (Schlagzeug), nähert sich modernem Jazz auf seine persönliche, virtuose und unprätentiös nordische Art.

Alle drei erfahrene MusikerInnen, wenn auch aus unterschiedlichen Generationen, sind seit Jahren - unabhängig voneinander – erfolgreich in diversen musikalischen Konstellationen unterwegs und dabei in den verschiedensten Genres zuhause.

Klanglich und kompositorisch ausgefeilt fügt sich dieses Trio zusammen. Hierbei lösen sich die drei MusikerInnen von dem Gedanken eines traditionellen Jazz-Trios und suchen vor dem Hintergrund konkret angelegter Kompositionen neue Wege. Sie ergänzen sich, und lassen Sounds und Klänge entstehen, die über das Gespielte hinausgehen.

Mit großer Spielfreude, Interaktion und Improvisation werden zum größten Teil Eigenkompositionen von MeyerHansenDiedrichsen auf die Bühne gebracht. Ein erfrischend außergewöhnliches musikalisches Erlebnis.

 Ulf meyer, als gebürtiger Flensburger kam Ulf früh in Kontakt mit der nordischen Art, an Musik im Allgemeinen und Jazz im Besonderen heranzugehen. Das melodische Folk-Element in der Musik Skandinaviens – speziell im Jazz-Kontext – hatte großen Einfluss auf seinen gitarristischen Stil und seine Kompositionen. Neben dem Spielen in eigenen Bands und in anderen Formationen fand

Ulf immer mehr Gefallen an kleinen Besetzungen. Dies zeigte sich in der über 40 Jahre währenden Zusammenarbeit mit seinem Gitarrenpartner Christoph Oeding, hält immer noch an in dem seit gut 30 Jahren bestehenden Duo mit dem in den USA lebenden Kontrabassisten Martin Wind, mit dem er mehrere CDs zu zweit, wie auch mit Gästen wie dem legendären dänischen Schlagzeuger Alex Riel, eingespielt hat.

Lars ist mit Leib und Seele Sideman und liebt es, sich in unterschiedlichen Genres zu bewegen. Er begleitet hochkarätige Künstler auf Konzertreisen und Festivals genauso gern, wie er bei unzähligen CD-, Rundfunk-, Fernseh- und Theaterproduktionen mitwirkte.

Er ist Dozent an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover, spielt in dem European Jazz Trio Solea, sowie der Band des kanadischen Singer-Songwriters Paul O‘Brien, der Vocaljazz Band Vocality, dem Uli Kringler Trio und der Band von Stephanie Hundertmark. Viele Farben und Nuancen, die nun auch das Trio bereichern.

Anne entdeckte schon früh ihre Leidenschaft für Musik und das Schlagzeugspielen insbesondere. Nach dem Abschluss des Jazzschlagzeug-Studiums in Leipzig 2012 zog es sie wieder zurück in den Norden. Doch auch Anne ist keineswegs nur dem Jazz verschrieben.

 Neben Tourneen mit Jazz-Besetzungen in Länder wie Mexiko, USA oder Japan und der Zusammenarbeit mit bspw. Wolfgang Muthspiel, Werner Neumann oder Richie Beirach, spielt sie in Besetzungen wie der samischen Band Jarnna, dem mehrfach mit dem Leopold ausgezeichneten Liedermacher Toni Geiling oder R´n´B-Formationen. Dieser Facettenreichtum spiegelt sich auch in ihrem Spiel und dem Klang des Trios wider.

 

Tolles Konzert in ruhiger Atmosphäre!

 

 

 


 

22.04.2022

Philip Catherine  

Martin Wind    

 

 

 

 

Philip Catherine   Gitarre

Martin Wind       Bass

 

 


 

 

Die gemeinsame musikalische Reise began für Philip Catherine und Martin Wind 2013 mit der Einladung, ein Album in der Serie “Duo Art” des ACT Plattenlabels zu veröffentlichen. Sie nahmen hauptsächlich Originals auf, aber auch Standards wie “Old Folks" und 

"How deep is the Ocean”, sowie Fremdkomposition von Dexter Gordon ("Fried Bananas") und Paul McCartney (“Jenny Wren”).
Seitdem musiziert das Duo regelmäßig auf den Bühnen Europäischer Konzertsäle, Clubs und Festivals, und ein Auftritt in dem

Kitano Jazz Club wurde von dem Monatsmagazin “New York City Records Magazine” zu einem der “Top Five Live Concerts 2016” erkoren.
2019 luden sie sich für ihr zweites Album “White Noise” (Laika Records) eine weitere Europäische Jazzikone hinzu, und zwar den

holländischen Trompeter Ack van Rooyen. Das Album wurde in der Presse als “Meisterstück in der Europaliga des Jazz”

bezeichnet und erhielt eine 4 Sterne Besprechung im Downbeat Magazine.
PHILIP CATHERINE Der nun fast 80jährige Philip Catherine gehört seit den sechziger Jahren zu den führenden Vertretern der

europäischen Jazzszene und wurde bekannt durch seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie Chet Baker, Charles Mingus, Jean Luc Ponty, Larry Coryell, Charlie Mariano, Niels Henning Ørsted Pedersen, Kenny Drew, Dexter Gordon, Toots Thielemans, Stéphane Grappelli, Tom Harrell,

sowie der Jazzrock Band Focus. Mehr Infos unter www.philipcatherine.com
MARTIN WIND Martin Wind wurde 1968 in Flensburg geboren, studierte klassischen Kontrabass in Köln und zog vor 25 Jahren
nach New York City. Im Jahr 1995 belegte er den 3. Preis beim Internationalen Thelonious Monk Bass Wettbewerb in Washington, D.C.,
und erhielt im Jahr 2000 den Kulturpreis seines Heimatlandes Schleswig-Holstein.
Er spielte u.a. mit mit Jazzlegenden wie Hank Jones, Frank Wess, Mark Murphy, Slide Hampton, Johnny Griffin,
Cedar Walton, Bucky Pizzarelli, Michael und Randy Brecker, Don Friedman, John Scofield, Pat Metheny, Fred Hersch, James Moody und Anat Cohen.
Als Mitglied des Kennedy Center Honors Orchesters begleitete er Weltstars wie Aretha Franklin, Reneé Fleming, James Taylor und John Legend.
Seine neuen Alben “My Astorian Queen - 25 years on the New York Jazz Scene” (November 2021) und “New York
Bass Quartet - Air” (Februar 2022) wurden unlängst auf dem deutschen Laika Records Label veröffentlicht.
Mehr Infos unter www.martinwind.com und www.laika-records.com.

 

Ein Star in Husum, rundum symphatisch und musikalisch Weltklasse!

 

 


 

01.04.2022

Zweigang

 

 

 

 

 

 

 

Martin Sanders  Gitarre/Loop

Gerd Beliaeff Posaune

 


 

 

Das Duo Zweigang entwickelte sich von einer spontanen Session zu einer etablierten und spielfreudigen Formation, die seit mittlerweile 7 Jahren besteht. Die eher ungewöhnliche Instrumentenkombination aus Posaune und Gitarre reizte Gerd Beliaeff  (Posaune) und Martin Sanders (Gitarre) von Anfang an. In ihrer überwiegend aus Eigenkompositionen bestehenden Musik spielen sie gekonnt sowohl mit den Möglichkeiten eines kammermusikalischen Minimalismus als auch mit den klanglichen und dynamischen Spielräumen eines Ensembles. Über die Jahre ist so ein hörenswertes Repertoire entstanden, mit dem die beiden Musiker Anfang 2020 ihre erste CD „Meeresleuchten“ aufgenommen haben. Die geplante Veröffentlichung des Tonträgers fiel mit dem Beginn der Pandemie und den Kontaktbeschränkungen zusammen und damit aus. Umso erfreulicher ist es, dass das Release nun nachgeholt werden kann. Die insgesamt 12 Stücke der CD repräsentieren die gesamte musikalische Bandbreite von Zweigang, die von meditativem Innehalten, traumhaften Klanglandschaften bis zu kultivierter Expressivität reicht.

 

Tolles Konzert, gerade jetzt in der Weltsituation, Musik und  Zeit zum Innehalten! Der Eintritt ist für ein Ukraineprojekt "ankerhelp" in Höhe von € 800,00 gespendet! Danke an alle!

 

 


 

11.03.2022

Maik Krahl Quartett featuring

Seamus Blake - Fraction

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Maik Krahl ( tr)

Constantin Krahmer (p/rhod)

 Jakob Kühnemann (db)

Fabian Rösch (dr)

 


 

 

 Fraction, zu Deutsch Fragment – das hört sich klein, ja fast irgendwie unvollständig an. Dass das Ganze aber immer mehr als die Summe seiner Teile ist, beweist uns der Jazz-Trompeter Maik Krahl mit seinem zweiten Album Fraction.
Nach seinem gefeierten Debüt Decidophobia, für das Maik Krahl mit seinem Quartett quer durch Deutschland und auf vielen

renommierten Jazz-Festivals getourt ist, liefert Maik Krahl mit Fraction ein erdiges bisweilen schwebend-leichtes Album,

das Freunde experimenteller Jazz-Klänge und Fans traditioneller Jazz-Stilistiken gleichermaßen abholt. Oder, um es mit den Worten seines
ehemaligen Professors Till Brönner zu sagen: „Es macht riesigen Spaß, Maik Krahl und seinen Künstlerkollegen auf Fraction zu lauschen!

Die Liebe zu Virtuosität und Klang findet sich in jeder der hier gebannten Kompositionen auf einem Niveau wieder, das einfach begeistern muss!

Meinen aufrichtigen Respekt für dieses Album!“.
Maik Krahl, geb. 1991, versteht es, den Zuhörer auf die Reise der Platte mitzunehmen. Sein charakteristischer, weicher Sound -an große Vorbilder

wie Chet Baker erinnernd - changiert von sanften Klängen hin zu aufregenden Sound-Spielereien mit Delay und Distortion.

Nie aber verliert Krahl dabei den Sinn für Musikalität und Melodien. Ganz bewusst kommt die Platte zwischen aufregenden Solo-Passagen

zur Ruhe und zum Atmen.
Gemeinsam mit Constantin Krahmer (p/rhod), Oliver Lutz (db) und Leif Berger (dr) erschafft Maik Krahl einen wohlig-warmen Sound

und eine Atmosphäre, die je nach Stück unterschiedliche Bilderwelten beim Zuhörer auslöst. Starten Opening und Tangent to Tango soft

und zugänglich (übrigens auch perfekte Warm-Werde-Stücke für „Jazz-Anfänger“), greift Big Adventures of a Tiny Creature

soulige Groove-Elemente auf, die einen gedanklich in die New Yorker Jazz-Keller versetzen und fast wartet man nur noch darauf,

dass Donald Fagon und Walter Becker von Steely Dan im nächsten Takt einsetzen.

Besonders hervorzuheben ist wohl, dass Maik Krahl den gefeierten Star Seamus Blake (sax) für sein Album als Gast gewinnen konnte.
Auf dem gleichen Song liefert sich Krahl mit Seamus Blake einen wunderbaren Call & Response Schlagabtausch, der in eine Reihe

erstklassiger Soli mündet – unheimlich versiert, mit einer angenehmen Lässigkeit dargeboten. So, wie man das von den Großen im Jazz erwartet.
Beim Stück At First Sight blitzt Maik Krahl’s Experimentierfreude durch, die wir von seinem Vorgängeralbum bereits kennen: Versehen mit Distortion,

klingt die eben noch so weiche Trompete fast wie eine angezerrte E-Gitarre. Der Sound lässt aufhorchen und neugierig werden, aber auch hier wählt

Maik Krahl immer den Weg der Melodie.
Fraction ist ein Album voller Fundstücke, die für sich genommen kleine Perlen, aber im Zusammenhang des Albums ein großer Schatz sind.

Eben mehr als bloß ein Fragment.

 

Junge, sehr professionelle Musiker, ein schöner Abend nach langer Pause!

 

 

 


05.11.2021

Sarah Chaksad Quartet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SARAH CHAKSAD

alto & sopran saxophone, compositions

 OLIVER FRIEDLI - piano 

Kaspar von Grünigen  bass

MICHAEL HEIDEPRIEM - drums


 

 

Sarah Chaksad ist eine der interessantesten Newcomer im Bereich Komposition für große Jazz Ensembles in Europa. Ihre musikalischen Arbeiten führten sie bereits in verschiedene europäische Länder, sie arbeitete mit verschiedensten großen Orchestern und diversen Ensembles (Sinfonie Orchester Basel, Timani Chamber Orchestra Oslo, Bergen Bigband Norwegen) und leitet seit 2012 ihr eigenes Jazzorchester (Sarah Chaksad Orchestra), das derzeit zu den interessantesten Bigbands in Europa zählt und stets positive Konzertkritiken erntet.

 Mit ihrem jüngsten Projekt, dem Sarah Chaksad Quartet, stellt sich auch als Saxophonistin noch mehr in den Mittelpunkt. Sarah versammelte für die Band fantastische Musiker aus der Schweiz, die sie während dem Studium in Basel am Jazzcampus kennengelernt hat. Was als working band startete, entwickelte sich nach und nach zu einer festen Formation. 

 Die Band spielt allesamt Eigenkompositionen von Sarah Chaksad. Sarah Chaksad schreibt powervolle und gleichzeitig gefühlsbetonte Musik. Dies gilt sowohl für die neuen Kompositionen. Im kleineren Format und durch die ausgewählten Musiker erhalten ihre Stücke nochmals einen zusätzlichen Esprit, noch mehr Dringlichkeit, gesteigerte Lust und Intensität. Hier, wo die Individualität eine wesentlich grössere Rolle spielt und ausgeprägter zur Geltung kommt als im Orchester, in den Verwandlungen, die ihre Stücke durch diese prägenden Persönlichkeiten erfahren, bekommt Sarah Chaksads Musik Flügel: rhythmisch, melodiös und in ihren überraschenden Wendungen und Kombinationen.

 

Extra für uns aus der Schweiz nur für dieses Konzert angereist!

Sarah freut sich immer, wenn sie live spielen darf und diese Freude ist ansteckend, alle waren begeistert, Publikum und Musiker/innen

 


27.08.2021

Lisa Wulff Quartet

 

 

 

 

Lisa Wulff          Bass

       Adrian Hanack    Saxophon

 Silvian Strauß     Drums

Frank Chastenier   Piano


 

 

Das Lisa Wulff Quartett spielt contemporary Jazz in klassischer Quartett Besetzung.

Mit dem Saxophonisten Adrian Hanack, dem Schlagzeuger Silvan Strauß und dem Pianisten Yannis Anft hat die Bassistin und Bandleaderin sich ein buntes Quartett aus eigensinnigen Musikern zusammen gestellt, die Ihren Kompositionen die richtigen Farben verleihen.

Seit 2014 arbeiten die vier Musiker kontinuierlich daran ihren Sound weiter zu entwickeln, zu experimentieren

und sich dabei stets gemeinsam auf neue Wege zu begeben.
Von Groove und Swing, bis hin zu freien, sphärischen Improvisationen oder klassisch anmutenden Werken ist bei Lisa Wulffs Kompositionen alles möglich.
Zusammen mit dem Schlagzeuger Silvan Strauß, der als Sideman (u.a. Nils Landgren, Maria Joao) und Bandleader (Toy Toy) längst kein Unbekannter mehr ist, dem Pianist Yannis Anft, der mit seiner langjährigen Erfahrung in der Kölner Szene (u.A.. mit seiner Band Salomea) einen ganz eigenen Sound mitbringt und dem Saxophonisten Adrian Hanack (u.A. Meute, we don’t suck we blow), der von avantgardistischen Soli, bis hin zu phantasievoll luftige Balladeninterpretationen immer für Überraschungen sorgt, bildet die Bassistin Lisa Wulff, mit ihrem warmen Kontrabass- und Sopranbassklang, mitreißenden Grooves und lyrischen Soli, eine starke Einheit.
Die gebürtige Hamburgerin, die an der Musikhochschule Bremen und Hamburg bei Detlev Beier und Lucas Lindholm Bass studierte, gewann 2016 mit ihrem Quartett den Jazz Baltica Förderpreis und brachte im Zuge dessen ihr erstes Album „Encounters“ heraus, das gleich für den ECHO Jazz nominiert wurde.

2018 erschien das aktuelle Album der Band - „wondrous strange“ - bei LAIKA Records.
2019 wurde Lisa Wulff für Ihre musikalische Arbeit und das Engagement für die Hamburger Jazzszene mit dem Hamburger Jazzpreis ausgezeichnet.
Neben ihren eigenen Bands und Projekten ist Lisa Wulff am E-Bass, wie auch am Kontrabass regelmäßig bei der NDR Bigband zu hören und tourt national und

international unter anderem mit Künstlern wie Nils Landgren, Christof Lauer, Rolf Kühn, Hans Lüdemann und Caecilie Norby.

 

Ganz großartiger Jazz, alles hochkarätige Musiker (innen)  Wunderbarer Abend!

 


04.06.2021

Martin Wind

Katharina Pütter

 

 

 

Martin Wind

Katharina Pütter

New York, New York -

Die Stadt und ihre Neurotiker     

 


Lesung und Musik: “New York, New York – Die Stadt und ihre Neurotiker” mit Schauspielerin Katharina Pütter und Jazzbassist Martin Wind

Die beiden gebürtigen Flensburger Katharina Pütter und Martin Wind verbindet neben ihrer norddeutschen Herkunft auch die Faszination für die einzigartige amerikanische Metropole.

Sie lernten sich kennen, als die in Berlin lebende Schauspielerin und Autorin den seit 1996 in New York wirkenden Jazzbassisten und Komponisten für ihr Buch “Leben geht weit” zu einem Interview in Manhattan besuchte.

 Gemeinsam entwickelten sie das Programm “New York, New York – Die Stadt und ihre Neurotiker”. 2017 feierten sie im ausverkauften Schifffahrtsmuseum ihrer Heimatstadt Premiere und sind mit dieser besonderen Verbindung von Literatur und Musik seitdem deutschlandweit auf der Bühne zu erleben.

 Pütter und Wind verbinden Auszüge von u.a. Truman Capotes “Frühstück bei Tiffany” und Short Stories von Woody Allen und Dorothy Parker mit Solo-Bass-Versionen von Kompositionen aus den Federn von George Gershwin, Henry Mancini und Miles Davis.

 

Eine tolle Lesung mit Musik, ein ruhiger, amüsanter Abend!

 


23.10.2020

Meyer - Wind  feat.

Billy Taste und Heinz Lichius


 

 

Martin Wind            Bass

  Ulf Meyer               Gitarre

Heinz Lichius      Schlagzeug

 Billy Taste               Klavier


 

Die beiden gebürtigen Flensburger Musiker Ulf Meyer und Martin Wind bestreiten nun schon seit fast 30 Jahren Duokonzerte vorwiegend im Norddeutschen Raum. Im Laufe der Jahre haben sie sich immer wieder Gäste zur Erweiterung des Gruppenklangs eingeladen, wie z.B.

den dänischen Schlagzeuger Alex Riel.

Nach einem ersten Konzert im Jahre 2002 ergab sich eine anhaltende Zusammenarbeit, die auf den Alben “Kinnings” (2002) und“Feels Like Home” (2006) dokumentiert wurde. Weiterhin kam es zu gemeinsamen Auftritten u.a.im Kopenhagener Jazzhus und dem Jazz Baltica Festival.

Alex spielte in den 60er Jahren im Haustrio des Montmartre Clubs in Kopenhagen an der Seite Bassist Nils Henning Ørsted Pedersen mit amerikanischen Jazzgrössen wir Dexter Gordon, Bill Evans, Ben Webster und vielen anderen.

Komplettiert wird das Quartett mit dem neuen Pianisten der WDR Bigband, Billy Test, einem derShootingstars der internationalen Jazzszene!

Er hat diverse hochdotierte international Jazzklavier Wettbewerbe gewonnen und professionelle Erfahrungen gesammelt mit zahlreichen namenhaften Jazz und Bluesgrößen wie z.B. David Liebman, Sheila Jordan, Jerry Bergonzi and Jaimoe.

Die Musik der Bandist groove betont mit Einflüssen aus Jazz, Blues, Folk und lateinamerikanischen Rhythmen

Da Alex coronabedingt nicht komen konnte, hier Infos zu dem "Ersatzschalgzeuger" Heinz Lichius.

Heinz Lichius studierte Schlagzeug (Jazz) an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Konzerte führten ihn außerhalb Europas nach: China, Costa Rica, Cuba, Indien, Jamaika, Japan, Pakistan, Trinidad / Tobago und in die USA. Er spielte mit – der NDR Bigband (Geir Lysne, Steve Gray, Omar Sosa, Joe Sample, Dieter Glawischnig, Örjan Fahlström, Jürgen Friedrich, Alon Yavnai, Rainer Tempel, Nils Wogram) – HR Bigband (deutscher Jazzpreis 2009 für „Porgy & Bess“ feat. Tony Lakatos) unter Jörg Achim Keller und Wolf Kerschek, Mike Mossman / Jo Gallardo – Metropol Orkest / Gregory Porter sowie Jonas Schoen Quartett, Mischa Schumann Trio & „Schumanize“, Pepe Berns, Jo Gallardos „Latino Blue“, Peter Weniger Trio, Roger Cicero („CD Männersachen“ und live), Chris Minh Doky, Ramón Valle Trio, Horace Parlan, Michel Petrucciani, Philippe Catherine, Birelli Lagrene, Bobby Shew, Barry Finnerty, Pee Wee Ellis, Geoff Keezer, Lutz Büchner, Ulf Meyer, Jon Hammond, Delfeayo Marsalis, Tony Lakatos, Steve Swallow, Steve Thornton, Nikos Touliatos, Ed Uribe, Nils Wogram, Benny Bailey, Herb Geller, Johannes Faber, Uli Beckerhoff, Peter O´Mara, Charlie Mariano, Bill Mays, David Friedman, Martin Wind, Rudi Smith, Dom Famularo, Till Brönner, Roger Cicero, No Angels, Omar Sosa, Tok Tok Tok, Nkechi Mbakwe, Nils Wülker, Bridget Fogle...

 

 Wir waren so froh, in diesem Jahr doch nochmal ein so tolles Live-Erlebnis gehabt zu haben - einfach grandios!

 

 

 


14.2.2020

 The Rick Hollander Quartet

featuring Brian Levy

 

 

 

 

 

At Home in America - At Home in Europe

 

Brian Levy                        Saxofon

Paul Brändle                    Guitarre

Matt Adomeit                         Bass

  Rick Hollander            Schlagzeug


 

Es ist nicht selbstverständlich für eine Band an vergangene Erfolge anzuknüpfen. Das Rick Hollander
Quartet ist seit den 1990er Jahren eine feste Institution in der globalen Jazzszene.

Das neue CD Release „On the Up and Up“ (Laika Records) zeigt wie zeitlos der moderne Jazz Stil dieser

amerikanisch - deutschen Band ist.
Der aus San Diego stammende Saxophonist Brian Levy gehört zu den virtuosesten Saxophonisten seiner
Generation, sein emotionaler, reifer Ausdruck begeistert das Publikum weltweit. Levy unterrichtet
Jazzsaxophon und Improvisation am renommierten „New England Conservatory“ in Boston.
Der 1992 in Kempten, Bayern geborene Gitarrist Paul Brändle wird als vielversprechendes Nachwuchstalent
gehandelt. Der Absolvent der Hochschule für Musik und Theater München versteht es ohne Effekthascherei
den Zuhörer nach und nach in seinen Bann zu ziehen, mit dem Anspruch hinter jeder einzelnen Note stehen
zu können.

Vorstellungsvermögen und Ehrlichkeit zeichnen den in Hartford, Connecticut geborenen

Bassisten Matthew Adomeit aus. Sowohl mit seinem breiten musikalischem Spektrum

als auch der völligen Kontrolle über den Kontrabass treibt er die Band an.

Von seinem Wahlheimat Berlin aus strebt der 1990 geborene Adomeit, Absolvent des „Oberlin College“

und des „Oberlin Conservatory of Music“, zu neuen Horizonten.

 

Schlagzeuger Rick Hollander stammt aus Detroit und wurde 1956 geboren. Beeinflusst von den musikalischen und gesellschaftlichen

Umbrüchen der 1960er und 70er Jahre zeichnet er sich heute durch sein einfühlsames Begleiten und seine starke musikalische

Vorstellungskraft als Bandleader aus.

In seiner Kariere arbeitete er mit Jazzgrößen wie James Moody, Brad Mehldau und Roy Hargrove zusammen.

 

Tolle Musiker, ein gelungener Abend! Im Sommer ist das Quartet in Japan unterwegs!

 

 

 


01.11.2019
Stephanie Lottermoser

 

 

 

 

 

 

Stephanie Lottermoser (sax)

Till Sahm (keys)

Lars Cölln (git)

 Thomas Stieger (b)

Felix Lehrmann (dr)


 

Den Titel für ihr aktuelles Album hat Stephanie Lottermoser genau richtig gewählt: „This Time“. Denn dieses Mal, so viel ist gewiss, steht dem ganz großen internationalen Durchbruch nichts mehr im Wege. Alles richtig gemacht: Herausragende Kompositionen, packende Beats, einfühlsame Texte,

einen grandiosen Produzenten an Bord, ebenfalls vorzügliche Begleitmusiker.
Angesiedelt sind die zehn Lieder im so weiten wie inspirierenden Landstrich zwischen Jazz und Pop.
Es war ein langer Weg hin zu diesem Opus Magnum, stetig mit dem Blick nach vorne.

Und jetzt ist die aparte, vor allem aber extrem talentierte Musikerin aus dem beschaulichen oberbayerischen Ort Wolfratshausen

definitiv am Ziel angelangt, mit Meisterstück „This Time“.
Diese Platte ist bereits das vierte Werk der 34-jährigen. „Die vielleicht wichtigste Veränderung im Vergleich zu den Vorgängern“,

erklärt Stephanie: „Es ist die erste Scheibe, bei der ein „richtiger“ Produzent an Bord war.“

Dabei handelt es sich um den „Grammy“-nominierten Multi- Instrumentalisten Steve Greenwell, der im außerhalb von New York

gelegenen Asbury Park ein nach ihm benanntes Studio besitzt und schon mit Koryphäen wie Joss Stone, Diane Birch oder
James Maddock gearbeitet hat.
Lottermoser hat „This Time“ zu Hause vorproduziert, war via Skype regelmäßig in Kontakt mit Greenwell,

hielt ihn auf dem jeweils aktuellen Stand der Dinge. Mitte April 2017 flog der New Yorker von seiner Heimat aus nach Paris, wo er sich mit Stephanie

und deren vierköpfiger Band vier Tage lang in den traditionsreichen Pariser „Studios Saint Germain“ zum Aufnehmen verbarrikadierte.

Einen Monat später reiste Stephanie nach New York, um dort mit Steve zusammen innerhalb einer Woche

ihre Gesangs- und Saxophon-Spuren einzuspielen.
Heraus gekommen ist mit „This Time“ ein Ausnahmewerk, das sich ganz in der Tradition von Lottermosers Allzeit-Idolen Branford Marsalis, Candy Dulfer, Joshua Redman, Tower Of Power, Jamie Cullum, Norah Jones und allen voran Dexter Gordon messen kann.

Neun der Songs stammen aus Stephanies Feder, der letzte Track ist ein Mash-Up aus dem Jazz-Standard „Freedom Jazz Dance“ von Eddie Harris

und der von Sly & The Family Stone stammenden,
beinahe 50 Jahre alten Hippie-Hymne „Everyday People“, die seit jeher für ein menschliches Miteinander wirbt.
Nachdem die Produktion abgeschlossen ist und man sich auf einen Veröffentlichungstermin von „This Time“, den 2. Februar 2018, festgelegt hat, geht es jetzt in Phase Zwei, um auf die Platte in der Öffentlichkeit hinzuweisen. Es ist Stephanies liebste Phase, denn „schon bald bin ich wieder
auf Tour“, freut sie sich wie ein Kind. „Ich muss einfach raus auf die Bühne.

Ich könnte dort jeden Abend stehen und spielen. Sie ist meine eigentliche Heimat.“

 

Ein volles Haus mit guter Stimmung! Wir können bestätigen, dass die Bühne ihre eigentliche Heimat ist. Der Funke ist übergesprungen.

 

 


27.09.2019
Eva Klesse Quartett


 

 

 

Evgeny Ring - Alt-Saxophon
Philip Frischkorn - Klavier
Stefan Schönegg - Kontrabass
Eva Klesse - Schlagzeug


Vor genau zwei Jahren veröffentlichte das Eva Klesse Quartett sein zweites Album „Obenland“ und manifestierte damit

seinen Status in der europäischen Jazzszene. Es folgten hervorragende Reaktionen der Medien,

Einladungen zu Festivals und internationale Konzertreisen, die die Band bis nach Asien,

Mittel- und Südamerika führten. Als „wild, romantisch, elegisch, packend“ beschrieb ein Kritiker der JazzThing

die Musik von „Obenland“, im Weser Kurier wurde die „bestechend exakte Verzahnung“ der Band hervorgehoben.

Ein Kollege der FAZ befand: „Vieles entwickelt sich fließend, typische Grenzen zwischen Komposition und Improvisation

lösen sich unmerklich auf. Dank interessanter Melodien und Harmonien ist der Jazz des Eva Klesse Quartetts für unterschiedliche Hörer

attraktiv und doch weit vom Mainstream entfernt.“
Nun also das dritte Kapitel dieser künstlerischen Erfolgsgeschichte: „miniatures – ten songs for chamber jazz quartet“.

Sein Titel weist die Richtung, in die das ästhetische Pendel diesmal tendiert.
Während auf „Obenland“ viele recht lange Stücke mit großer Dynamik und weiten Bögen fesselten,
klingt das neue Album insgesamt inniger und klarer. Geblieben ist die spannende Interaktion
unterschiedlicher Spielhaltungen und Charaktere, die viel zur besonderen Ausstrahlung des
Quartetts beiträgt. Ebenso das aufmerksame gegenseitige Zuhören, sich gegenseitig Platz
einräumen. Und das feine Gespür dafür, intensive Geschichten ohne Worte zu erzählen.

 

Eine sympathische Schlagzeugerin, Vollprofi, charismatisch und absolut in Harmonie mit der Band!


24.05. 2019

Meyer & Wind

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Martin Wind - Bass
Ulf Meyer - Gitarre


Nach zwei Jahren sind die gebürtigen Flensburger Ulf Meyer (Gitarre) und Martin Wind (Bass) erneut in den Jazzclub Englischer Bahnhof gekommen, um ihre aktuelle, im Juni 2018 bei LAIKA erschienene CD „Licorice& Beer“ vorzustellen.

Dies ist ihre erste Studioproduktion im Duo seit 25 Jahren. Dazwischen haben die beiden Duopartner diverse CDs veröffentlicht, einige davon mit Gästen, u.a. mit der dänischen Schlagzeuglegende Alex Riel („Kinnings“, „Feelslike Home“) oder dem Flügelhornisten Jan-Peter Klöpfel („Fjord Songs“).

Auf der Folk Baltica 2009 präsentierten sie eine weitere Hommage an ihre norddeutsche Heimat in einer u.a.mit den skandinavischen SängereinnenGunnelMauritzson (S) und UnniLøvlid (N) erweiterten Besetzung („Fjord Skies“).

Im Dezember 2016 veröffentlichten sie beim renommierten Vinyl-Label Edition Longplay ihre LP „Fuglsang“, für die sie begeisterte Kritiken erhielten.

Und jetzt kommen sie mit Bier und Lakritz – eine Kombi der besonderen Würze,

die auch und gerade live zu schmecken ist.

Freude und Spaß am gemeinsamen Musizieren – das sind die unverzichtbaren Grundprinzipien im Zusammenspiel der beiden Musiker. Ein Jazz-Ansatz, wie ihn vor allem ihre skandinavischen Nachbarn praktizieren.

 

Wie auch vor zwei Jahren haben die beiden Vollblutmusiker wieder das Publikum ins Bann gezogen! Immer wieder gut!


29.03.2019

Johnson-Meyers-Johnson

 

 

 

 

 

Christian Meyers - Trompete
Lucas Johnson - Drums
Martin Johnson - Keyboards/Live Elektronik


 

Der Berliner Trompeter Christian Meyers bringt zusammen mit dem Stuttgarter Keyboarder und Produzenten Martin Johnson

und dem Baseler Schlagzeuger Lucas Johnson den Berliner Dom zu klingen.

Das Trio schafft sphärische Klangwelten aus Klängen, die zwischen Weltmusik und Jazz angesiedelt sind.

Im Spannungsfeld zwischen Kompositionen Improvisation, zwischen flächigen Balladen und Grooves

liegt die Bandbreite des eingespielten Ensembles.

Über elektronischen und akustischen Harmonien erhebt sich der ausdrucksstarke Trompetenton und erfüllt

den Raum bis in die letzte Reihe.

 

Tolles Konzert, alle drei absolute Profis!  Vater mit Sohn auf der Bühne, beide dem Jazz zugewandt, beide sehr talentiert.

Ein wunderbarer Abend!

 

 


01.02.2019

Karin Hammar Fab 4

"Circles"

 

 

 

 

 

Karin Hammar [trombone]
Andreas Hourdakis [guitar]
Niklas Fernqvist [double bass]
Fredrik Rundqvist [drums]


 

 

Die Stockholmer Posaunistin Karin Hammar hat schon eine lange Liste von musikalischen Referenzen abgeliefert. Neben Tourneen und Veröffentlichungen mit gestandenen Jazz Stars wie Kenny Werner, Tim Hagans, Steve Swallow, Gary Burton oder Maria Schneider ist es vor allem ihr schwedischer Landsmann und Instrumenten Kollege Nils Landgren, der sie immer wieder ins Rampenlicht z.B. beim Jazz Baltica Orchester oder der EBU Bigband rückte. In Japan waren darüber hinaus vor allem die Einspielungen mit ihrer ebenfalls Posaune spielenden Schwester Mimmi als Sliding Hammers von großem Erfolg.

 

Ein tolles, melodisches Konzert, total ausverkauft.

Super Stimmung! Absolut wiederholenswert!

 

 

 


21.12.2018

Weihnachtslesung mit Rainer Luxem

Musikalische Jazzbegleitung Zweigang

 

 

 

 

Rainer Luxem                    Sprecher

 Martin Sanders          Gitarre/Loop

Gerd Beliaeff                    Posaune


 

 

Rainer Luxem wurde in Dortmund geboren, war an vielen Theatern,

z.B. in Frankfurt, Osnabrück, Aachen,Hamburg, Berlin und Lübeck engagiert.

War Othello Nathan, Macbeth und Peer Gynt auf der Bühne, genauso wie Prof. Higgins, Tevje und Don Quichote.

Über 30Jahre lehrte er an der Musikhochschule Lübeck als Professor für Schauspiel und Sprecherziehung, arbeitete für Rundfunk und Fernsehen (über 70 Produktionen) und pflegt eine besondere Leidenschaft für literarische Lesungen.

 

(tb) Gerd Beliaeff und Martin Sanders (git, loops) vereinen in den mittlerweile 5 Jahren ihres gemeinsamen Schaffens

die kammermusikalische Intensität eines Duos und die klanglichen und dynamischen Spielräume eines Ensembles.

Aus eingängigen harmonischen und rhythmischen Figuren bilden die beiden Musiker

schubladenbefreite Klanglandschaften, die sich durch kontemplatives Innehalten ebenso auszeichnen

wie durch kultivierte Expressivität.

Ein stimmungsvoller Abend mit Glühwein und Schmalzbroten trotz Dauerregen!

Schöne Geschichten, ruhige Musik!


09.11.2018


Fletcher McCatch's Horace-Scope

 

Fletcher McCatch's Horace-Scope

Trompete: Fletcher McCatch
Tenorsaxophone: Stephan Abel
Posaune: Sebastian Hoffmann
Klavier: Buggy Braune
Bass: Oliver Karstens
Schlagzeug: Knud Feddersen


 

 

Fletcher McCatch's Horace-Scope
Der im Jahre 2014 verstorbene Horace Silver war 1954 Mitbegründer der legendären „Jazz-
Messengers“ um Art Blakey. Er formierte aber bald seine eigene Band und wurde mit seinen
Boogaloo- und brasilianisch angehauchten Swingkompositionen einer der Urväter des „Hard Bop“.
Viele seiner Kompositionen, wie z.B. „ Song for My Father oder „Nica's Dream“ sind heute
Jazzklassiker. Das Horace-Scope Projekt um Fletcher McCatch gibt die Originalarrangements von
Horace Silver zu Besten.
Dank „Fletcher McCatch's Horace-Scope“ sind Silvers soulige, Boogaloo-, Brasilianisch- und
Dancefloorjazz-angehauchte Kompositionen endlich wieder als herrliche energetische, verschwitzte
Packung hör- und erlebbar.

 

Premiere für den Club ein Sixtet auf der Bühne, alle hochkarätige Musiker, das Publikum war voller Schwung. Wieder ein unvergesslicher Abend!


28.09.2018

B3 Fusion Quartett

 

 

 

 

Andreas Hommelsheim    Hammond B3, Keys

Ron Spielmann                             Gitarre/Gesang

Gerad Batrya                                                       Bass

                   Lutz Halfter                                           Schlagzeug


„Ins Bein gehende Fusion-Grooves, scharfe Gitarrensoli und muskulöse Drums
(Jazz thing)

„Funkige Soulgroover und jazzige Fusionsounds
(Goodtimes)

„Jeden Jazzrockpfennig und Hammondsoundgroschen wert
(Concerto)

 

Die Freiheit des Jazz trifft auf die Energie des Rock: b3 verschmelzen ausgetüftelte Arrangements und lebendige Spielfreude zu intelligenten Songs mit starken Melodien und drückendem Groove. Eingängig und kompakt, treibend und entfesselt – hier kommen Rock-Popliebhaber und Jazzverrückte

gleichermaßen auf ihre Kosten.

B3 sind perfekt eingespieltes Fusion Quartett, das mit seiner Performance jeden mitreißt.

https://b3-berlin.com/

 

Ein tolles Konzert! Das können  wir nur bestätigen, einfach mitreißend!


30.Juni Kulturnacht 2018

 

Dreiklang

Christoph Cringle  Banjo, Gesang

Jo Krüger  Gitarre

Lars Vagt  Tuba

 

Beliaez

Bahne Beliaeff Gesang

 

Zweigang

Martin Sanders  Gitarre

Gerd Beliaeff  Posaune

 


3 Männer machen feinste Salonmusik aus Ragtime und Rock, Country und Klassik, Swing, Musical und Folk. Ein Ohrenschmaus mit

 Banjo, Gitarre, Tuba und Gesang – eine Besetzung, wie man sie nicht alle Tage hört.

 

Der Jungrapper Beliaz trat auf und präsentierte sein neues Album.
Besonders an dem Rap sind die selbst geschriebenen, Texte von Beliaz,
indem er Aktuelles und Persönliches schildert.

 

(tb) Gerd Beliaeff und Martin Sanders (git, loops) vereinen in den mittlerweile 5 Jahren ihres gemeinsamen Schaffens die kammermusikalische Intensität eines Duos und die klanglichen und dynamischen Spielräume eines Ensembles. Aus eingängigen harmonischen und rhythmischen Figuren bilden die beiden Musiker schubladenbefreite Klanglandschaften, die sich durch kontemplatives Innehalten ebenso auszeichnen wie durch kultivierte Expressivität.(tb) Gerd Beliaeff und Martin Sanders (git, loops) vereinen in den mittlerweile 5 Jahren ihres gemeinsamen Schaffens die kammermusikalische Intensität eines Duos und die klanglichen und dynamischen Spielräume eines Ensembles. Aus eingängigen harmonischen und rhythmischen Figuren bilden die beiden Musiker schubladenbefreite Klanglandschaften, die sich durch kontemplatives Innehalten ebenso auszeichnen wie durch kultivierte Expressivität.

 

Eine tolle abwechselungsreiche Kulturnacht 2018!


29.06.2018

Martin Wind Quartet

 

 

 

 

Martin Wind Bass
Scott Robinson (Tenorsaxophon)

Bill Cunliffe (Piano)

Joe La Barbera (Drums).

 



Die Band wurde vor ca. 12 Jahren gegründet und spielte u. a. auf dem "JazzBaltica"-Festival (2008) und dem "Punta del Este Jazz"-Festival in Uruguay (2015).
2008 erschien die erste CD "Salt'n Pepper!",gefolgt von der DVD "Live at JazzBaltica" (2009), der CD "Get it!" ( 2010) und der ersten Aufnahme mit Orchester: "Turn out the Stars - music written or inspired by Bill Evans"
(2014).Jazzlegende PaquitoD'Rivera charakterisierte diese CD als "disgustingly beautiful".
Die Band wird Material ihrer neuen CD "Light Blue" (2018) präsentieren, auf der u.a. Anat Cohen (Klarinette), Ingrid Jensen (Trompete) und die Brasilianische Sängerin Maucha Adnetgastieren.

Martin Wind wurde imJahr 2000 mit dem Kulturpreis des Landes Schleswig-Holstein ausgezeichnet und spielte u. a. mit Weltstarswie Pat Metheny, Seal, Hank Jones, Sting und Mstislav Rostropowitch. Erstudierte klassischen Kontrabass an der MHS Köln und lebt seit nun mehr 20 Jahren in den USA, wo er unter anderem an der NYU und der Hofstra University unterrichtet.
Scott Robinson ist seit Jahren Mitglied der Band von Maria Schneider. Er ist einer der vielseitigsten Musiker in der internationalen Szene und gründete vor einigen Jahren sein eigenes Label "ScienSonic".
Bill Cunliffe gewann 2010 einen Grammy für "Best Arrangement" und begleitete schon Musiker wie Frank Sinatra, Natalie Cole, Benny Golson und Freddie Hubbard.
Joe La Barbera ging als letzter Drummer des Pianisten Bill Evans in die Jazzgeschichteein. Weiterhin arbeitete er jahrelang mit dem Trompeter Chuck Mangione und dem legendären Sänger Tony Bennett."

 

Ein grandioses Konzert. Danke, dass ihr hier ward!


20.04.2018

Bettina Russmann Quartett

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bettina Russmann           Saxofon

Enno Dugnus                        Klavier

Giorgi Kignadze                 Bass

Heinz Lichius               Schlagzeug

Ken Norris                          Gesang

 


 

Verwurzelt im traditionellen Jazz streckt die Saxophonistin Bettina Russmann ihre Fühler in verschiedene stilistische Gefilde aus und vermischt Groove-Jazz mit lyrischen Elementen. Ihr 2010 gegründetes, hochkarätig besetztes Quartett spielt vorwiegend ihre Eigenkompositionen und entwickelt dabei im interaktiven Spiel eine spannungsreiche Dynamik und Atmosphäre.
Durch die Affinität der Bandleaderin zum Gesang sind einige neue Songs aus ihrer Feder entstanden. Ken Norris wird diese und des weiteren Songs von David Bowie und Leonard Bernstein presentieren.

Ken Norris stammt aus einer Musikerfamilie und startete seine Ausbildung bereits mit 5 Jahren. Er studierte Architektur in New York, lebte einige Jahre in Paris und kam 2001 nach Hamburg. Hier lebt und arbeitet der Stimmmagier mit der sanften Baritonstimme seit dem als feste Jazzgröße.

Wieder einmal ein gelungener Konzertabend mit hochklassigen Musikern, einfach schön!


09.03.2018

Jazul Duo

 

 

Ingolf Burkhardt     Trompete

Roland Cabezas            Gitarre

 


 

Ingolf Burkhardt, Jahrgang 1963, wuchs in Unterschefflenz in der Nähe von Heidelberg auf.

Seit 1990 ist er festes Mitglied der NDR Big Band und ist dort der 1.Trompeter.

Er spielte  unter anderem mit Al Jarreau, Lionel Hampton, Bobby McFerrin, Quincy Jones, und vielen anderen Berühmtheiten

 Ausserhalb der NDR Big Band kennt man ihn vor allem durch seine groove-orientierte Band „JAZUL“, in der Roland Cabezas und er zusammen spielen, und von unzähligen Gastauftritten und Workshops in ganz Europa.

 Roland Cabezas, geboren 1965 als Sohn deutsch-spanischer Eltern, begann seine Karriere als Gitarrist und Sänger 1988.

 

Die beiden begnadeten Musiker stellten bei uns im Konzert als Premiere ihre neue CD "Still Life" vor.

 

Es war ein wunderbarer Abend und alle Gäste gingen beseelt nach Hause! Vielen Dank für den tollen Abend!


19.01.2018

Christian Krischkowsky Quartett

 

Marc Schmolling                    Piano

Roland Fidezius                        Bass

Christian Krischkowsky     Drums

Peter Ehwald                      Saxofon

 


Mit diesem Akustik-Jazz-Projekt und ihrem ersten gemeinsamen Album „Digital Immigrant“ (Unit Records, nominiert für den Preis der deutschen Schallplattenkritik 4.Quartal 2016)  betreten der Ulmer und seine Berliner Mitmusiker neue Wege. Expressionistisch anmutende Melodien und Improvisationen bewegen sich über eigenwillige, manchmal futuristisch pulsierende Rhythmusgebilde.

 

Nach zwei Liedern wurde die Band immer harmonischer. Es war ein tolles Zusammenspiel!


20.10.2017

Thelonious Monk Projekt

 

Mathäus Winnitzki   Piano

John Hughes          Bass

Björn Lücker         Drums


Winnitzki / Hughes / Lücker feat. Rudi Mahall

 

 

 

Seit mehreren Jahren widmen sich drei von Hamburgs gewieftesten Jazzindividualisten,

Matthäus Winnitzki (Piano), John Hughes (Bass) und Björn Lücker (Schlagzeug) der Musik von Thelonious Monk.

Der in den 40er Jahren als Genius of Modern Music  betitelte Altmeister würde im Oktober 2017

100 Jahre alt werden und aus diesem feierlichen Anlass

lädt das Trio die Bassklarinetten-Legende par excellence, Rudi Mahall aus Berlin, für eine Tour ein. 

 

Ein ganz tolles Konzert, Rudi Mahall hat das ganze super abgerundet!

 


1.Juli 2017

Kulturnacht Husum

 

 

Zweigang

Martin Sanders  Gitarre

Gerd Beliaeff  Posaune

 

 

(tb) Gerd Beliaeff und Martin Sanders (git, loops) vereinen in den mittlerweile 5 Jahren ihres gemeinsamen Schaffens die kammermusikalische Intensität eines Duos und die klanglichen und dynamischen Spielräume eines Ensembles. Aus eingängigen harmonischen und rhythmischen Figuren bilden die beiden Musiker schubladenbefreite Klanglandschaften, die sich durch kontemplatives Innehalten ebenso auszeichnen wie durch kultivierte Expressivität.

 

     

 

 

Dreiklang

Christoph Cringle  Banjo, Gesang

Jo Krüger  Gitarre

Lars Vagt  Tuba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3 Männer machen feinste Salonmusik aus

 

Ragtime und Rock, Country und Klassik, Swing,

 

Musical und Folk. Ein Ohrenschmaus mit

 

Banjo, Gitarre, Tuba und Gesang – eine

 

Besetzung, wie man sie nicht alle Tage hört

 

 

 

Eine tolle Kulturnacht!

Die unterschiedliche Musik lockte viele Besucher in den Jazzclub, viele blieben sitzen und

genossen den stimmungsvollen Abend!

 


19.Mai 2017

Meyer& Wind

Ulf Meyer, Gitarre

Als gebürtiger Flensburger kam Ulf früh in Kontakt mit der skandinavischen Art,

an Musik im Allgemeinen und Jazz im Besonderen heranzugehen.

Das melodische Folk-Element in der Musik Skandinaviens – speziell im Jazz- Kontext – hatte großen Einfluß

auf seinen gitarristischen Stil und seine Kompositionen.

 

Martin Wind, Kontrabass

Bassist und Komponist Martin Wind wurde 1968 in Flensburg geboren,

studierte zunächst Klassik an der MHS Köln und zog 1996 mit Hilfe eines Stipendiums

des DAAD nach New York, um dort an der New York University Jazz Performance und Komposition zu studieren.

Martin Wind ist an mehr als 120 CD-Aufnahmen, davon ca. 20 als Leader/Co-Leader,

beteiligt und spielt auf diversen Hollywood-Hits, wie z.B. “Walter Mitty” oder “True Grit”.

 

Ein erstklassiges Konzert im ausverkauften Jazzclub!

Die Zuschauer waren begeistert!

 

 

 


20. Januar 2017

Claasue4

Mit Matthäus Winnitzki am Klavier, Oliver Karstens am Bass und Konrad Ullrich am Schlagzeug.

 Seit ihrer Gründung 2007 haben sie mit ihrer eigenständigen Interpretation

der klassischen Quartett-Besetzung viel Aufmerksamkeit bekommen.

 2010 veröffentlichten sie ihr erstes Album, welches viel Lob von der Jazzkritik bekam.

 2015 erschein das zweite Album.

Der musikalische Pfad der Band sind offene Klangräume

und Freude am spielerischen Umgang mit komplexen Harmonien.

 

Die Zuschauer des Jazzclubs hatten große Freude an Ihnen!

 


7.10.2016

Philip Dodd Quartett

Ein tolles Quartett aus London.

Bestehend aus Philip Dodd - Klavier, Paul Mason - Saxofon, Graham Brough - Bass, Will Audrey - Schlagzeug

Die Jungs haben sich in Oxford beim Studium kennengelernt und dort eine Band gegründet.

Seitdem treten sie  zusammen auf, u.a im legendären Londoner Jazzclub 606.

Ihre Musik ist eine Mischung aus Latin, Funk, Soul und Bebop.

 

Ein toller Abend!

 

 

 


Zweigang zur Husumer Kulturnacht  2.Juli 2016

 

Gerd Beliaeff (tb) und Martin Sanders (git, loops) vereinen in den mittlerweile 5 Jahren ihres gemeinsamen Schaffens die kammermusikalische Intensität eines Duos und die klanglichen und dynamischen Spielräume eines Ensembles. Aus eingängigen harmonischen und rhythmischen Figuren bilden die beiden Musiker schubladenbefreite Klanglandschaften, die sich durch kontemplatives Innehalten ebenso auszeichnen wie durch kultivierte Expressivität.

 

 

 

 

 

Glashaus-Jazzensemble zur Hususmer Kulturnacht 2.Juli 2016

 

 

Das Glashaus-Jazzensemble ist ein Trio in klassischer Jazzbesetzung

mit Hans Carstensen am Klavier, Peter Kara am Bass und Gerd Beliaeff an der Posaune und Saxofon.

Die drei Groove-Melodiker spielen Jazz-Standards, Funk, Latin und Samba.

Ganz gleich, ob musikalische Untermalung oder Konzert, das Glashaus-Jazzensemble findet immer den richtigen Ton -  stets unaufdringlich, beschwingt und charmant.

Eben Musiker aus Leidenschaft!

Als  Gast trat Jens Winkler (Gesang) auf.

 

 Der Jazzclub "Englischer Bahnhof" - eine Bereicherung für die  Husumer Kulturnacht!

 

 

 

Unsere nächsten Veranstaltungen




 

 

24.06.2022

Hildegunn Øiseth Quartet

 

Hildegunn Øiseth

 trumpet, flugelhorn, goat horn 

 Espen Berg - piano 

 Magne Thormodsater -bass 

 Simon Albertsen - drums

 

 

Einlass 19 Uhr

Beginn 20 Uhr

Eintritt € 25,00

Schüler €  5,00

 


 

 

Hildegunn Øiseth lives in Trondheim and is among the most important figures in Norwegian jazz. In the last years she released three albums under her own name. In 2018 she will be on tour again with the «Hildegunn Øiseth Quartet» presenting the music of her newest album «time is coming». This Norwegian band relate as though they’ve been playing together not only for several years, but also in previous lives. To perceive such synchronicity, such empathy, such compassion, such pure musicality, is a thing of joy.

 

 



Fotos: Lutz Reichert, Bahne Beliaeff

Video: Bahne Beliaeff